3rd Party Websites Selling Art Online

Ein kurzer Vorgeschmack darauf, worum es in diesem Artikel geht

Auf Basis der Umfrage in der LinkedIn‑Gruppe, der Anzahl der Kommentare sowie der privaten Nachrichten habe ich inzwischen einen ziemlich guten Überblick über die Optionen, die Künstler*innen im Bereich Drittanbieter‑Webseiten zur Verfügung stehen.

Liste der betrachteten Drittanbieter‑Webseiten:

  • Saatchiart.com, Singulart, Artinamerica.com
  • Artfinder.com, Ugallery.com, Artpal.com
  • Redwoodartgroup.com
  •  Artsper.com, Kazoart.com, Artmajeur.com,
  • Artphotolimited.com, Artrepublic.com, Arsmundi.com
  • Artmo.com, Artstorefronts.com
  • Arthive.com, Mojarto.com, Gallerist.in
  • Racotis.art
  • Artconnect.com, Gallerihuset.com, Derfeineartshop.com

Ich möchte gleich zu Beginn erwähnen, dass es sich hierbei nicht um eine wissenschaftliche Studie handelt, sondern um einen Blogbeitrag, in dem ich meine subjektiven Eindrücke und Erfahrungen veröffentliche.

Was bedeutet das?

Wenn mir jemand erzählt, dass er oder sie ein regelmäßiges Einkommen erzielt, muss ich diese Aussage glauben – ich habe nicht die Kontoauszüge der letzten zehn Jahre zur Prüfung angefordert.

Außerdem bedeutet „regelmäßiges Einkommen“ für die einen 100 EUR im Monat, für andere vielleicht 10 000 EUR im Monat. Der Blogbeitrag spiegelt meine persönliche Interpretation von Nachrichten, E‑Mails, Kommentaren und Gesprächen wider, die ich im Rahmen der Umfrage geführt habe.

Wie gliedere ich die Drittanbieter‑Webseiten?

Ich unterscheide die Drittanbieter‑Webseiten danach, ob Künstler*innen der Plattform direkt beitreten können oder ob sie erst eine Zulassung abwarten müssen.

Zum Beispiel:

  • Saatchi Art und Fine Art America: direkte Registrierung möglich

  • Singulart: Bewerbungsformular, Entscheidung eines Komitees

Ein weiterer Aspekt ist, ob Künstler*innen sich selbst anmelden können oder ob sie von einer Galerie vertreten werden müssen.

Beispiele:

  • Singulart: Bewerbung als Künstler*in möglich

  • Artnet, Artland, Oculart: Galerievertretung notwendig

Wenn eine Künstler*in über eine solche Galerie vertreten sein muss, habe ich die Plattform in meiner Umfrage gar nicht erst berücksichtigt.

Die großen, US‑fokussierten Plattformen

Beginnen wir mit den großen Plattformen, die sich auf den US‑Markt konzentrieren, wie Saatchi Art, Singulart und Fine Art America. Danach gehe ich auf stärker europäisch ausgerichtete Plattformen, nicht‑europäische Anbieter und Indien ein. Zum

Schluss kommen kleinere, private oder community‑basierte Plattformen.

Es kommt wenig überraschend, dass die meistgenutzte Plattform in meiner Umfrage Saatchi Art ist: knapp 70 % der Teilnehmenden haben dort ein Profil. Viele von euch finden es hilfreich, auf Saatchi Art vertreten zu sein, weil die Plattform ein gutes Ranking bei Google hat – wer auf Saatchi Art ist, wird in der Google‑Suche leichter gefunden.

Warum ist es wichtig, bei Google gefunden zu werden?

Weil das der Ort ist, an den die meisten Menschen gehen, wenn sie etwas suchen.

Wie bei allem gibt es Vor- und Nachteile, auf Saatchi Art zu sein.

Häufig genannte Vorteile:

  • Gutes Google‑Ranking

  • Saatchi Art wickelt Zahlungen ab

  • Zollformalitäten werden übernommen

  • Bei Umzug auf einen anderen Kontinent muss man nicht komplett neu anfangen

Häufig genannte Nachteile:

  • Viele empfinden Saatchi Art als überfüllt

  • Es ist schwer, mit den eigenen Arbeiten hervorzustechen

  • Auch innerhalb der Saatchi‑Suche ist es schwierig, nach oben zu kommen, weil viele Künstler*innen unter denselben Schlagwörtern erscheinen

The Other Art Fair als Möglichkeit, aufzufallen

Viele von euch erwähnten die von Saatchi Art organisierte The Other Art Fair als effektiven Weg, Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Messe findet regelmäßig in Städten weltweit statt, etwa Los Angeles, Sydney oder Toronto.

Nachteile:

  • Bewerbung notwendig

  • Auswahlverfahren

  • Teilnahmegebühr (weitere Kosten)

Vorteil:

  • Teilnahme als einzelne Künstler*in möglich, ohne Galerievertretung

Zusätzlich habt ihr berichtet, dass Saatchi Art in letzter Zeit verstärkt Druck ausübt, Rabatte auf Werke zu gewähren, was sich für viele unangenehm anfühlt.

Nach euren Rückmeldungen würde ich sagen:

  • Wer sehr aktiv auf Saatchi Art ist, erzielt oft stabile Verkäufe

  • Es dauert aber lange (teilweise Jahre), bis ein regelmäßiger Einkommensstrom entsteht

  • Manche haben ihre erste Arbeit schon nach wenigen Wochen verkauft, andere erst nach Jahren

Fazit zu Saatchi Art: Es braucht viel Durchhaltevermögen, aber vernünftige Ergebnisse sind möglich.

Der Künstlerpool von Singulart

Seit Juni 2024 hat Singulart sein Geschäftsmodell geändert und eine pflicht­mäßige monatliche Abo‑Gebühr zusätzlich zur 50 %-Provision auf Verkäufe eingeführt.

Davor war Singulart mit 16 % die zweitmeistgenutzte Plattform meiner Umfrage.

Besonderheiten früher:

  • Profil nur nach Bewerbung und Zulassung

  • Viele von euch wurden aktiv von Singulart angesprochen

  • Einige erhielten eine/n persönliche/n „Agent*in“ zur Unterstützung bei Kommunikation und Promotion (unklar, ob das heute noch gilt)

Im Vergleich zu Saatchi Art:

  • Viele von euch hatten das Gefühl, bei Singulart leichter im Ranking sichtbar zu sein

  • Singulart brachte Künstlerinnen mit Käuferinnen zusammen, auf die man selbst nicht gekommen wäre

Über ein Tool wie Ahrefs lässt sich erkennen, dass die Popularität von Singulart 2021 innerhalb von 12 Monaten sprunghaft gestiegen ist (starker Anstieg des organischen Traffics).

Was ist „Popularität“ in diesem Zusammenhang?

Für diesen Artikel definiere ich Popularität als Zunahme des organischen Traffics – also der Anzahl von Menschen, die bestimmte Suchbegriffe bei Google eingeben und so auf die Seite gelangen.

Auch bei Singulart variieren die ersten Verkäufe:

  • von wenigen Wochen

  • bis hin zu etwa einem Jahr
    Mein Eindruck: Es geht im Schnitt etwas schneller als bei Saatchi Art.

Nachteile:

  • 50 % Provision

  • Versandthema komplex:

    • Inland: Plattform organisiert meist einen Kurier, Künstler*in zahlt keinen Versand

    • International: oft lieber Post statt Kurier, da Kuriere sehr teuer sein können (bis zu 3000 USD) und Kund*innen bei zu hohen Kosten abspringen

  • Plattformen sind häufig wenig flexibel gegenüber lokalen Besonderheiten, was den Verkauf erschweren oder unmöglich machen kann

Was ist „Popularität“ in diesem Zusammenhang?

Für diesen Artikel definiere ich Popularität als Zunahme des organischen Traffics – also der Anzahl von Menschen, die bestimmte Suchbegriffe bei Google eingeben und so auf die Seite gelangen.

Auch bei Singulart variieren die ersten Verkäufe:

  • von wenigen Wochen

  • bis hin zu etwa einem Jahr
    Mein Eindruck: Es geht im Schnitt etwas schneller als bei Saatchi Art.

Nachteile:

  • 50 % Provision

  • Versandthema komplex:

    • Inland: Plattform organisiert meist einen Kurier, Künstler*in zahlt keinen Versand

    • International: oft lieber Post statt Kurier, da Kuriere sehr teuer sein können (bis zu 3000 USD) und Kund*innen bei zu hohen Kosten abspringen

  • Plattformen sind häufig wenig flexibel gegenüber lokalen Besonderheiten, was den Verkauf erschweren oder unmöglich machen kann

Fine Art America

Die letzte große US‑Plattform, die ich erwähne, ist Fine Art America (nicht Teil der Umfrage).

  • Laut Ahrefs mindestens dreimal so groß wie Saatchi Art

  • Wenn Saatchi Art schon überfüllt wirkt, ist Fine Art America wahrscheinlich noch herausfordernder

Eckdaten:

  • Jede*r kann sich registrieren

  • Nach der Registrierung gibt es eine geführte Tour

  • Viele Funktionen: Verkaufskanäle, Marketing‑Tools, Promotion

  • Einige Features sind kostenpflichtig

  • Es kann Wochen dauern, sich durch alle Möglichkeiten zu arbeiten

Für mich wirkt die Plattform wie ein Trainingsfeld, das fast alle gängigen Wege zum Verkauf und Marketing von Kunst abdeckt. So kannst du testen, was zu dir passt, und diesen Ansatz später auf kleineren, persönlicheren Plattformen umsetzen

Ein Blick auf kleinere Plattformen

Am Ende der US‑Fokussierung ein paar Worte zu kleineren Anbietern wie:

  • ugallery.com

  • artpal.com

  • gallerima.com

  • redwoodartgroup.com

Ugallery.com

  • Bewerbung notwendig

  • Warten auf Genehmigung

Artpal.com (6 % in meiner Umfrage)

  • Freie Registrierung

  • Direktverkauf möglich

Redwoodartgroup.com

  • Ähnelt Saatchi Art

  • Organisiert Kunstmessen in z. B. Miami, New York

  • Künstler*innen müssen sich bewerben und Teilnahmegebühren zahlen

  • Zur Teilnahme auf der Plattform ist eine Verkäuferbewerbung nötig

Große vs. kleine Plattformen – was ist besser?

Das hängt ab von:

  • deinen Zielen

  • deiner bisherigen Erfahrung mit dem Verkauf von Kunst

Wenn du neu bist:

  • Anmeldung bei größeren Plattformen kann helfen

  • Die Marketing‑Ressourcen dort sind oft lehrreich

Wenn du schnell überfordert bist oder etwas Einfaches suchst:

  • Kleinere Plattformen sind oft übersichtlicher und „stressärmer“

Die Situation auf dem europäischen Markt

Ich lebe in Berlin und wurde oft nach europäischen Drittanbieter‑Plattformen gefragt. Durch Recherche und eure Hinweise sind v. a. Plattformen aus Frankreich, Deutschland und UK aufgefallen.

Frankreich

  • Artsper.com

    • Größte Plattform

    • Bewerbung & Genehmigung nötig

  • Kazoart.com

    • Ebenfalls Bewerbung & Genehmigung

    • Seite größtenteils auf Französisch

    • Bewerbungsformular in der Q&A‑Sektion, ohne englische Übersetzung

  • Artmajeur.com

    • Registrierung ohne Genehmigung

    • Werke können direkt hochgeladen werden

  • Artphotolimited.com

    • Speziell für Fotografie

    • Profil anlegen, Fotos hochladen, direkt verkaufen

  • Artrepublic.com

    • Früher eigenständige Plattform für Prints & Fotografie

    • Inzwischen von Artfinder übernommen

    • Bewerbung mit Portfolio (PDF) notwendig

    • Artfinder hatte 10 % in meiner Umfrage

    • Bearbeitung der Bewerbung: bis zu 8 Wochen

Deutschland

  • Arsmundi.com

    • Fokus auf Gemälde, Skulpturen, Replikate von Schmuck

    • Bewerbung als Künstler*in möglich

    • Wahrscheinlich sehr spezielles künstlerisches Profil gefragt

  • Artmo.com

    • Community‑basierte Plattform

    • Anmeldung als Künstler*in

    • Direkte Kommunikation mit Käuferinnen oder Sammlerinnen möglich

  • Artstorefronts.com

    • In Kommentaren erwähnt

    • Mitgliedschaftsgebühr

    • Sitz in den USA

Außerhalb Europas und der USA

  • Arthive.com

    • Fokus auf russischen Kunstmarkt

    • Bietet Apps für Künstlerinnen, Galeristinnen, Sammler*innen und Kunstprofis

    • Anmeldung ohne Bewerbungsverfahren

  • Mojarto.com

    • Indische Plattform

    • Registrierung für alle Künstler*innen möglich

    • Nicht rückerstattbare Registrierungsgebühr von 500 Rupien (ca. 6 EUR)

  • Gallerist.in

    • Ebenfalls Indien

    • Ähnliche Gebühr

    • Vermutlich begrenzte Anzahl an hochladbaren Werken

  • Racotis.art

    • Plattform für zeitgenössische ägyptische Künstler*innen

    • Künstler*innen werden direkt vertreten

    • Fokus auf Käufer*innen außerhalb Ägyptens

    • Keine offene Bewerbung

Wichtige Kategorien von Plattformen

Arten von Plattformen:

  • Offen vs. geschlossen (freie Registrierung vs. Bewerbung nötig)

  • Nutzer*innen‑generiert vs. kuratiert (ohne/mit Qualitätsprüfung)

  • Mit oder ohne Beitrittsgebühr

Alternativen zu großen Plattformen

Hier wird es besonders interessant: Welche Alternativen gibt es?

Turningart.com

  • Turningart.com

  • Künstler*innen können sich bewerben

  • Werke werden in Unternehmen, Büros und Immobilien platziert

  • Sitz in Boston, Massachusetts

  • Unklar, ob nur USA oder international

Inspiration durch Community‑Geist

Artconnect

  • Artconnect.com, gegründet 2011 in Berlin

  • Start als Kunstblog zur Unterstützung von Emerging Artists

  • Heute Plattform für Künstlerinnen, Kuratorinnen, Organisationen und Kunstliebhaber*innen weltweit

  • Fokus: Kunst und Möglichkeiten entdecken und teilen

Die Idee lokal betriebener Kunstplattformen, die lokale Künstler*innen einbinden und ihnen Online‑Verkauf ermöglichen, ist sehr überzeugend.

Beispiele für lokale Unterschiede:

4 Tipps, wie du mehr Besucher*innen auf deine Webseite ziehst

  1. Airbnb Experiences

  2. GMB – Google My Business

  3. SEO‑Marketing

  4. Präsenz in den sozialen Medien

Airbnb Experiences

Airbnb kennen wir alle als Unterkunftsplattform. Vor der Pandemie startete Airbnb jedoch die „Experiences“ – Unterkünfte mit lokalem Kulturprogramm.

Beispiel Berlin:

  • Übernachtung in einem Atelierloft

  • Galerie‑Tour mit der Künstler*in

  • Teilnahme an Workshops

Vorteile für Künstler*innen:

  • Budget entlasten

  • Netzwerk mit kunstinteressierten Menschen ausbauen

  • Zugang zu einem Publikum, das bewusst nach kulturellen Angeboten sucht

Nachteile:

  • Nur in bestimmten Städten verfügbar (z. B. Berlin, Paris)

  • Kein universelles Modell für alle Orte

Google My Business (GMB)

Für alle mit physischem Standort (Galerie, Atelier, Kunstcafé, Workshopraum) ist GMB ein sehr hilfreiches, kostenloses Tool, um die eigene Präsenz in:

  • Google Suche

  • Google Maps

zu verwalten.

Philosophische Fragen, ob du online gefunden werden willst, lasse ich beiseite – hier geht es um praktische Einkommenssicherung.

Ablauf:

  • Adresse eintragen

  • Bestätigung per Post

  • Danach: Standort verifizieren, Beiträge posten, ggf. Anzeigen für Personen im Umkreis (z. B. 25 km) schalten, Push‑Hinweise etc.

SEO – Suchmaschinenoptimierung

SEO kann einschüchternd klingen, ist aber besonders für neue Webseiten wichtig.

Wesentliches Element:

  • Arbeit mit Keywords (Suchbegriffen)

  • Sie sind direkt mit dem Traffic auf deiner Webseite verbunden

  • Sie zeigen, wie viele Besucher*innen du hast und über welche Suche sie kommen

Business‑Ansatz: Etsy, Amazon & Co.

In einem Kommentar wurde eine Liste weiterer Drittanbieter‑Webseiten geteilt, darunter:

Als Kuratorin würde ich hier allerdings nicht mit der Suche nach Kunst beginnen. Amazon nutze ich – wie viele – eher für Bücher, Lebensmittel und Alltagsprodukte als für Kunstwerke.

Alternativen & ähnliche Plattformen:

Vorteil:

  • Relativ geringe Provision (ab ca. 3 %)

  • Im Vergleich dazu: Saatchi Art 35 %, Oculart 50 %

E‑Mail‑Marketing kann den Unterschied machen

Diese Plattformen lassen sich gut nutzen, um eine eigene Community aufzubauen.

Beispiele aus der Praxis:

  • Anmeldung auf solchen Seiten, um eine Mailingliste zu erstellen

  • Start mit praktischen Produkten (Taschen, Home‑Decor etc.)

  • Später Verkauf „künstlerischerer“ Werke an Menschen, die den Stil bereits kennen

Zeitrahmen:

  • In einem Fall etwa 3 Jahre, um ca. 2000 E‑Mail‑Adressen zu sammeln

  • Ergebnis: Kleine, aber sehr engagierte Community – das eigentliche Ziel guten Marketings

Denn: Versucht man, alle anzusprechen, erreicht man am Ende niemanden wirklich.

Deviantart

  • Deviantart bedient ein sehr spezielles Publikum

  • Gut geeignet, um Fähigkeiten zu entwickeln, Feedback zu erhalten und sich auszutauschen

  • Viele Foren und Community‑Strukturen

  • Wie genau der Verkauf von Drucken dort abläuft, kann ich nicht beurteilen

Fazit

Die Welt der Drittanbieter‑Plattformen kann überwältigend wirken, doch jede Option hat eigene Stärken, abhängig von Zielen und Erfahrung.

Große Plattformen wie Saatchi Art und Singulart:

  • Bieten hohe Reichweite

  • Bringen aber viel Konkurrenz und hohe Provisionen mit sich

Kleinere, spezialisierte Plattformen und alternative Wege (lokale Community‑Plattformen, eigene SEO‑optimierte Webseite):

  • Ermöglichen mehr Kontrolle

  • Führen häufig zu direkteren Beziehungen zu Käufer*innen

Kernpunkte für ein nachhaltiges Kunstbusiness:

  • Ausdauer

  • Anpassungsfähigkeit

  • Bereitschaft, mehrere Wege auszuprobieren

So kannst du den Ansatz finden, der am besten zu dir, deiner Kunst und deiner Arbeitsweise passt.

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